Ski Klub Prüm Handball

Nachberichte 1. Herrenmannschaft

SK Prüm - HSC Igel 21:16 (10:6)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 12.02.2012:

Erneut stellt das Team von Trainer Jarek Glinka seine Heimstärke unter Beweis und gewinnt das fünfte Heimspiel in Folge! Die Mannschaft trat selbstbewußt gegen den Gast aus Igel auf, führte ständig und zog über 3:0 und 9:4 einer sicheren Pausenführung zum 10:6 entgegen.
Beim 12:11 schien das Spiel doch noch spannend zu werden, doch mit dem 16:12 war die Begegnung bereits entschieden. „Wir haben vor allem in der Abwehr gut gestanden und in Torhüter Patrick Stamer erneut einen sicheren Rückhalt. Es war sicher kein schönes Spiel aber wir haben die beiden Punkte. Gegen die Gäste konnten wir es uns sogar leisten, unsere Nachwuchsspieler einzusetzen und letztlich nicht alles geben zu müssen“, meinte Glinka.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 13.02.2012:

Ski-Klub Prüm ist zu Hause eine Macht: 21:16 gegen Igel und damit fünfter Heimsieg in Serie
Die Verbandsliga-Handballer des Ski-Klubs Prüm sind zumindest zu Hause derzeit nicht zu stoppen: Im Nachholspiel gab es am Samstag ein 21:16 (10:6) über den HSC Igel. Damit hat sich das Team von Trainer Jarek Glinka jetzt ins untere Mittelfeld der Tabelle vorgearbeitet.
Das Selbstvertrauen der SKP-Akteure bekamen die Gäste von der Mosel bereits am Anfang zu spüren. „Wir haben einen furiosen Start hingelegt, dann aber zu Beginn der zweiten Hälfte wieder etwas nachgelassen“, berichtete Abteilungsvorstand Udo Baur. Über 3:0 und 9:4 führte der SKP zur Pause mit 10:6. Beim 12:11 drohte die Begegnung zu kippen - ehe die Gastgeber die Zügel aber wieder anzogen. Unterm Strich sprang ein verdienter Sieg des SKP heraus. „Es war sicher kein sehr attraktives Spiel. Unterm Strich sind wir aber sehr zufrieden, jetzt auch Igel besiegt zu haben. Das bringt uns im Kampf um den Klassenverbleib deutlich nach vorne“, bilanzierte Baur. Sieben Runden vor Schluss ist man auf Rang acht vorgerückt, hat nun  schon sechs Punkte mehr auf dem Konto als der Vorletzte Bitburg II. Bemerkenswert: Obwohl der sonst so treffsichere, von der Gäste-Abwehr aber gut gedeckte Torsten Leonartz leer ausging und auch der angeschlagene Ukrainer Ruslan Podriezow nur ein Mal traf, wurde gewonnen. Dafür sprangen andere in die Bresche. Simon Jahnke war  bester Torschütze mit sechs Treffern. Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr, ist Schweich II zu Gast in der Wandalberthalle.

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SK Prüm - TV Bitburg II 35:28 (19:7)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 05.02.2012:

Es wurde ein ungefährdeter Erfolg des Glinka Teams im Eifelderby. Damit kamen die Gastgeber zum dritten Heimspielerfolg in Serie! Von Beginn an bestimmte Prüm das Geschehen, führte über 5:3 und baute den Vorsprung kontinuierlich über 10:4 auf 19:7 zur Pause aus.
Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Gastgeber dann die Zügel schleifen, die Gäste kamen zur Resultatsverbesserung. „Das ganze Team hat eine starke Leistung gezeigt, aber nach dem 25:12 einen Gang zurückgeschaltet“, meinte Glinka.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 06.02.2012:

Ski-Klub zu Hause weiter bärenstark - Bitburg II ohne jede Chance
Erneut haben die Prümer Ski-Klub-Handballer Heimstärke bewiesen und noch dazu einen ganz wichtigen Schritt Richtung Klassenverbleib getan: Im Derby gegen den mitabstiegsbedrohten TV Bitburg II stand am Ende ein hoch verdientes 35:28 (19:7).
„Wir waren von der ersten Minute an total überlegen und lagen das gesamte Spiel über in Front“, berichtete ein zufriedener Udo Baur nach dem Kreisduell. Wie so oft in den vergangenen Wochen attestierte er dem Team von Trainer Jarek Glinka „eine super Leistung“. Sogar ein Klassenunterschied sei gegen den bisherigen benachbarten Tabellenvorletzten erkennbar gewesen. „Es war ein insgesamt ein entspannter Samstagabend, an dem dann zwangsweise auch nie so richtig Derby-Atmosphäre aufgekommen ist. Dazu war es einfach ein zu ungleiches Kräftemessen“, meinte Baur. Torsten Leonartz war mit zehn Treffern der erfolgreichste Prümer Torschütze. Nach dem 23.Oktober (27:34 gegen die DJK/MJC Trier) hat der Ski-Klub jetzt keine Partie mehr in der Wandalberthalle verloren und seitdem drei sportliche Siege und einen Erfolg am grünen Tisch (kampflose Punkte gegen das nicht angetretene Biewer II) eingefahren. Nach dem „Riesenschritt in Richtung Klassenverbleib“ folgt für die Abteistädter am Samstag, ab 19.30 Uhr, das Heimspiel gegen den nun einen Platz unter ihnen postierten Rangzehnten den HSC Igel. Mitte Januar war man bei den Moselanern (30:33) bereits knapp an einem Punktgewinn vorbei geschrammt.

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TuS Fortuna Saarburg - SK Prüm 34:32 (20:19)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 29.01.2012:

Erstmals boten die Prümer ihren Neuzugang Ruslan Podriezow auf. Der wurfgewaltige Rückraumspieler stellte seine Torgefährlichkeit im ersten Spielabschnitt unter Beweis, nach dem Wechsel ging aber nach Meinung von TuS Spieler Tim Moske die Luft aus.
So führten die Gäste über 3:5 und 9:11, beim 13:13 glich Saarburg erstmals aus. Allerdings zeigten beide Teams im ersten Spielabschnitt eine schwache Vorstellung im Deckungsverband, ließen ihre Torhüter im Stich, versäumten es aber im Angriff, das Spiel noch höher zu gestalten. Zahlreiche Chancen blieben ungenutzt.
Nach dem Wechsel bestimmten die Fortunen unter der sicheren Leitung von Schiedsrichter Willi Böhm das Geschehen und Tim Moske hatte nie das Gefühl, dass die Begegnung zugunsten der Gäste laufen könnte.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 30.01.2012:

Ukrainer spielt jetzt für den Ski-Klub Prüm - Sechs Treffer in Saarburg - 32:34 beim Rheinlandligaabsteiger
Am Ende ging alles schneller als eigentlich angenommen: Der Ukrainer Ruslan Podriezow ist für Handball-Verbandsligist Ski-Klub Prüm spielberechtigt – und war bei seinem Debüt in Saarburg bereits ein halbes Dutzend Mal erfolgreich.
Den 25-jährigen Rückraumspieler hat es aus beruflichen Gründen in die Abteistadt verschlagen. Podriezow stammt aus der Ukraine und war zuletzt in der ersten Liga von Weißrussland aktiv. Seit Anfang Dezember trainiert er im Kader von Coach Jarek Glinka mit. Vor rund vier Wochen wurde die Spielberechtigung beantragt – die über den europäischen Verband EHF abgewickelt werden musste. In der Vorwoche trudelte dann der neue Spielerpass auf der Ski-Klub-Geschäftsstelle ein. Podriezow dürfte für die Prümer eine wesentliche Bereicherung darstellen. Das deutete sich schon am Samstag beim 32:34 in Saarburg an. „Er hat einiges drauf. Natürlich fehlt es momentan noch etwas an der Abstimmung“, berichtet Michael Meyer vom Abteilungsvorstand des SKP:
Zum Duell beim bisherigen Tabellenfünften meinte Meyer: „Ähnlich wie vierzehn Tage zuvor in Igel war auch hier ein Punkt drin.“
In einer ersten Hälfte, in der „annähernd jeder Wurf ein Treffer war“ (O-Ton Meyer) führte der Gast mit 5:3 und 11:9. Saarburg glich zum 13:13 aus und führte am Ende des sehr torreichen ersten Abschnitts mit 20:19. In Durchgang zwei agierte die Fortuna cleverer und nutzte die Prümer Fehler eiskalt mit konzentriert vorgetragenen Tempogegenstößen aus. Auch ein Grund für die Niederlage: die Hausherren mussten nur zwei Zwei-Minuten-Zeistrafen hinnehmen, die Gäste aber deren fünf. „Somit haben wir sechs Minuten in Unterzahl gespielt“, rechnete Michael Meyer hinterher vor.
Von besonderer Bedeutung ist nun das kommende Heimspiel am Samstag, ab 19.30 Uhr, in der Wandalberthalle gegen den um einen Platz und zwei Punkte schlechter notierten Tabellenvorletzten TV Bitburg II. „Dieses Spiel und eine Woche später gegen Igel sind ganz entscheidend für uns. Hier wollen wir erfolgreich sein und wichtige Schritte Richtung Klassenverbleib machen“, betont Meyer.

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SK Prüm - HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 28:27 (14:14)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 22.01.2012:

Für eine weitere Überraschung dieses Spieltages sorgte der SK Prüm, der vor heimischer Kulisse die Gäste aus dem Hunsrück knapp, aber nicht unverdient besiegten. In einem spannenden Spiel setzte sich das Team von Trainer Jarek Glinka am Ende mit 28:27 durch.
Ausgeglichen verlief das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute, dabei wechselten die Führungen hin und her. Nach dem Wechsel schienen die Gäste auf dem Weg zum Sieg, als in der 45. Minute die erste drei – Tore – Führung zum 21:24 auf der Anzeigetafel stand. Prüm zeigte Moral, kämpfte sich heran und kam nach dem 26:27 zum Ausgleichstreffer. Simon Jahnke schloss kurz vor Spielende den Prümer Angriff zum entscheidenden 28:27 ab.
„Wir haben abgeklärt gespielt, ein Sonderlob an Marco Ringer und Stefan Schneider sowie Torhüter Patrick Stamer, der ein sicherer Rückhalt des Teams war. Wir haben heute Charakter gezeigt und nie aufgegeben. Wir kommen langsam und werden sicher zuhause noch für die eine oder andere Überraschung sorgen können“, verspricht Prüms Trainer Glinka.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 23.01.2012:

Ski-Klub Prüm schlägt Irmenach II mit 28:27 - Torwart Stamer "sensationell"
Noch einen Tag nach dem 28:27 über Irmenach II war Udo Baur vom Abteilungsvorstand des Ski-Klubs hin und weg. In seiner Analyse kam er regelrecht ins Schwärmen: „Es war eine ganz tolle Partie von unseren Jungs. Irmenach lag zwar eine Viertelstunde vor Schluss bereits mit drei Toren vorne, aber wir haben uns immer wieder zurück ins Spiel gekämpft.“
Dramatisch wurde es am Ende: Der überragende und insgesamt zehn Mal als Torschütze erfolgreiche Simon Jahnke markierte das 28:27; kurze Zeit später wehrte Torwart Sebastian Stamer (Udo Baur: „Er hat sensationell gehalten.“) einen Siebenmeter ab, wodurch der vierte Prümer Sieg im zwölften Saisonspiel unter Dach und Fach war.
Auch den beiden eingesetzten A-Junioren Tim Lemmen und Marc Schürer zollte Baur ein Lob: „Sie haben sich gut in das Gefüge integriert.“
Mit dem kommenden Gegner TuS Fortuna Saarburg haben sie im Ski-Klub-Lager noch eine dicke Rechnung aus dem Hinspiel offen: Mit neun Treffern lag das Team von Coach Jarek Glinka da bereits vorne, verlor aber am Ende mit 31:32. „Da werden wir bis in die Haarspitzen motiviert sein“, kündigt Baur vor dem Auswärtsspiel am Samstag, ab 19.30 Uhr, an. Dass der auf Rang vier notierte Rheinlandligaabsteiger zu schlagen ist, bewies jüngst auch der Prümer Tabellennachbar TV Bitburg II. Die auf dem vorletzten Platz rangierenden Bierstädter besiegten die Fortuna am Samstag mit 37:36.

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HSC Igel - SK Prüm 33:30 (18:15)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 15.01.2012:

Mit einem Sieg gegen Prüm gelang dem HSC Igel ein erfolgreicher Start im neuen Jahr. Die vielen Zuschauer sahen über die gesamte Spieldauer eine spannende Partie, die bis zum 3:3 (8. Minute) ausgeglichen verlief. Die ersten zwanzig Spielminuten waren von langen Angriffen beider Mannschaften geprägt. Dabei waren die Gäste aus Prüm letztendlich erfolgreicher und lagen über 3:5 und 4:8 schließlich mit 7:10 in Führung. "Dann haben wir die Abwehrformation geändert und es gelang uns auch, wesentlich schneller von Abwehr auf Angriff umzuschalten", so Christian Bauer vom HSC Igel. Die Veränderungen im Spiel des HSC Igel sorgten für einen 7:0-Lauf der Gastgeber und damit für die 14:10-Führung. Bis zum Halbzeitpfiff hielt Igel den Vorsprung (18:15).
Im zweiten Abschnitt lagen die Igeler bis zur 50. Minute (28:24) zwar ständig in Führung, nach einem sicheren Sieg sah es dabei aber nie aus. "Die Gäste haben nie aufgegeben und ihre Angriffe weiterhin geduldig ausgespielt", sagte Christian Bauer. So verkürzten die Eifeler den Rückstand immer wieder auf ein oder zwei Tore und blieben im Spiel. Schließlich glich Prüm durch vier Tore in Serie zum 28:28 aus. In den letzten Minuten waren die Igeler dann im Angriff wieder konsequenter und sicherten sich so den 33:30 Erfolg.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 16.01.2012:

Ski-Klub Prüm verliert in Igel - Udo Baur. “Sind total enttäuscht” - Samstag kommt Irmenach II
Noch einiges haben die Prümer Ski-Klub-Handballer für die Rückrunde in der Verbandsliga West vor: Allzu oft sah sich das Team um Spielertrainer Jarek Glinka im bisherigen Saisonverlauf unter Wert geschlagen. Mit frischen Kräften geht der Tabellendrittletzte das erste Heimspiel nach der Weihnachtspause am Samstag, ab 19.30 Uhr, gegen die HSG Irmenach II an.
Am vergangenen Samstag bezog der SKP mit dem 30:33 beim Tabellennachbarn HSC Igel zwar die achte Niederlage im elften Saisonspiel; zumindest in der Gewissheit, ersatzgeschwächt nur knapp am Punktgewinn vorbei geschrammt zu sein, konnten die Abteistädter aber die Heimreise antreten.
Gegen die Rheinlandliga-Reserve vom Hunsrück rechnet Abteilungsvorstand Udo Baur jeetzt wieder mit den zuletzt erkrankt fehlenden Leistungsträgern Torsten Leonartz und David Morgens. “Grundsätzlich können wir jedes Team in der Liga schlagen”, hat Baur weiter vollstes Vertrauen in Mannschaft und Coach.
Trotz gutem Spiel sind die Prümer Verbandsliga-Handballer ohne Punkte von ihrem Nachhol-Gastspiel beim HSC Igel zurückgekehrt. Bis sieben Minuten vor Schluss lag sogar ein Sieg in der Luft, ehe sich das Team um Spielertrainer Jarek Glinka vier Fehlwürfe in Serie leistete und am Ende mit 30:33 verlor. Dabei hatte der Ski-Klub auf die beiden erkrankten Leistungsträger Torsten Leonartz und David Morgens verzichten müssen.
“Wir sind letztlich auch daran gescheitert, dass wir zu wenige Alternativen auf der Bank hatten und im entscheidenden Moment personell zu dünn besetzt waren”, musste Udo Baur vom Abteilungsvorstand des Ski-Klubs erkennen. Mangelnde Kraft und Konzentration gaben dann den Ausschlag für den kleinen Einbruch gegen Ende der Partie.
Über weite Strecken war der Gast sogar das bessere Team, führte in der ersten Hälfte sogar mit 8:4-Toren. Auch durch den 15:18-Rückstand zur Pause ließ man sich nicht entmutigen und hielt das Geschehen bis kurz vor Schluss völlig offen.
Das nach der Partie auch vom Gegner ausgesprochene Lob für den couragierten Auftritt konnte die Spieler, wie auch Coach Glinka und Baur nicht über den Ärger ob der verpassten Punkte hinweg trösten. “Wir sind total enttäuscht. Hier war einiges drin”, meinte Baur in seiner Analyse. Mit neun Treffern glänzte Simon Jahnke in Igel und war so der beste Prümer Torschütze am Samstag Abend.
Im ersten Heimspiel des neuen Jahres empfängt der SKP am Samstag, 21. Januar, ab 19.30 Uhr, in der Wandalberthalle den Tabellensiebten, die HSG Irmenach II. Obwohl die auf Rang zehn notierten Abteistädter immerhin sieben Pluspunkte von den Hunsrückern trennen, bekennt Udo Baur: “In diesem Spiel zählt nur ein Sieg für uns.”

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TV Hermeskeil - SK Prüm 20:32 (8:14)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 11.12.2011:

Eine deftige Packung kassierten die Hochwälder gegen den SK Prüm. Das Team von Trainer Dr. Rainer Scherf lief mit einer komplett besetzten Bank auf, machte aber in der Abwehr nach Ansicht des neuen Trainers zuviele Anfängerfehler.
„Zunächst versuchten wir es mit einer offensiven Abwehr. Prüms Trainer Jarek Glinka hat die Fehler des Deckungsverbandes gut gelesen und seine Spieler entsprechend eingestellt. Auch die defensivere Variante funktionierte nicht“, klagte Dr. Scherf. Im Angriff leisteten sich die Hochwälder zu viele unvorbereitete Abschlüsse, die zudem zu schnell gesucht wurden. „Wir haben es Prüm einfach gemacht, das Spiel zu gewinnen“, fand der neue Coach.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 12.12.2011:

Überragender Jens Lepage führt Ski-Klub Prüm zu Kantersieg im Kellerduell - 32:20 beim TV Hermeskeil
Der Ski-Klub Prüm hat das Kellerduell beim Schlusslicht TV Hermeskeil klar zu seinen Gunsten entschieden. Mit 32:20 (14:8) setzten sich die Schützlinge von Trainer Jarek Glinka in der Hochwaldhalle durch und haben so ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib in der Handball-Verbandsliga eingefahren.
„Das war eine völlig souveräne Vorstellung unserer Jungs. Wir hatten Hermeskeil immer im Griff. Besonders in der Abwehr hat diesmal alles gepasst.“ Udo Baur, dem Abteilungsvorstand beim SKP, blieb nichts anderes übrig, als das Team nach dem Kantersieg in Hermeskeil über den grünen Klee zu loben. Immer wieder angetrieben vom überragenden Jens Lepage, der zudem selbst neun Treffer markierte und im internen Ranking nur von Simon Jahnke (elf) übertroffen wurde, legte der Ski-Klub am Sonntag Abend jede Menge Selbstvertrauen an den Tag und führte fast über die gesamte Spielzeit hinweg mit drei bis sechs Toren Differenz. Mit dem Kantersieg im Rücken „können wir jetzt auch beruhigt in die Weihnachtspause gehen. Im kommenden Jahr gehen unsere Blicke dann nur noch nach oben“, bekennt Baur, der die zu Saisonbeginn von Coach Glinka angekündigte Top-Verstärkung nach wie vor noch nicht aus den Augen verloren hat: „Wir stehen mit dem Spieler nach wie vor in Kontakt. Es sind aber noch ein paar organisatorische Angelegenheiten zu klären.“ Im neuen Jahr geht es weiter am Samstag, 14. Januar, 19.30 Uhr, beim um einen Punkt und einen Platz besser postierten Tabellenneunten, dem HSC Igel.

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SK Prüm - HSG Biewer/Pfalzel II

Die HSG Biewer/Pfalzel hat das Spiel am Samstagnachmittag aufgrund fehlender Spieler abgesagt.

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Tus 05 Daun - SK Prüm 32:27 (16:14)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 20.11.2011:

Auf den erwartet schweren Gegner traf Daun am Samstag in der Wehrbüschhalle. Prüm hatte offensichtlich die Taktik, durch Verschleppen der Angriffe den Gastgeber aus dem Konzept zu bringen. Dies gelang auch über weite Strecken sehr gut und der Tus agierte in der Deckung zu ungeduldig und wurde immer wieder durch den Prümer Angriff bestraft, der die Lücken und das zu offensive Verhalten umgehend bestrafte. Gleich drei Spieler der Dauner ersten Sechs liefen der Form der vergangenen Wochen hinterher und so ging es nur mit einem 16:14 in die Pause.
Auch nach der Halbzeit gestaltete sich das Spiel weiterhin spannend und erst Mitte der zweiten Hälfte gelang es dem Gastgeber sich peu à peu abzusetzen. „In dieser Phase war Stefan Neis im Tor ein wichtiger Rückhalt und Thorsten Ringer spielte eine gute Partie in Angriff und Abwehr. Gegen Ende des Spiels merke man den Gästen aus Prüm den Kräfteverschleiß an und wir konnten uns vorentscheidend mit 29:24 absetzen, was auf die besseren Wechselalternativen zurückzuführen war. An diesem Samstag war sicher kein Schönheitspreis zu gewinnen, aber für uns war es sehr wichtig, doppelt zu punkten und Tuchfühlung zur Tabellenspitze zu halten. Prüm hat aufopferungsvoll gekämpft und geschickt das Tempo rausgenommen. Am Ende reichten die Kräfte nicht um für eine Überraschung zu sorgen“, fand Dauns Trainer Markus Willems.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 21.11.2011:

Viel Anerkennung, aber keine Punkte für Ski-Klub Prüm nach dem Derby in Daun
Dem Überraschungscoup in der Woche zuvor gegen den Spitzenreiter HSG Tiefenstein konnte Handball-Verbandsligist Ski-Klub Prüm im Derby beim TuS 05 Daun keine weiteren Punkte folgen lassen: In der Wehrbüschhalle unterlagen die Abteistädter mit 27:32.
„Wir waren für den Ex-Rheinlandligisten ein ernsthafter Gegner und konnten das Spiel lange offen gestalten. Die Dauner zollten uns allesamt große Anerkennung“, berichtete Udo Baur vom Abteilungsvorstand des Ski-Klubs nach der Partie und nahm trotz der Niederlage noch viel Positives mit auf die Heimreise.
Die Dauner Deckungslücken bestrafte das Team von Gästetrainer Jarek Glinka konsequent. Zur Pause war das Match beim Stande von 16:14 noch völlig offen. Erst im zweiten Durchgang konnte sich der aktuelle Tabellendritte Schritt für Schritt absetzen. Beim Ski-Klub ließen mit zunehmender Spielzeit die Kräfte immer mehr nach. Beim 29:24 war dann die Vorentscheidung zu Gunsten des Spitzenteams gefallen. „Leider hat es am Ende nicht ganz gereicht. Wir haben doch zu viele technische Fehler gemacht und oftmals den Ball zu leicht hergegeben. Dazu kam auch etwas Pech im Abschluss“, sagte Udo Baur in seiner Analyse.
Die gesamte Leistung der Mannschaft sei nicht ganz so gut wie zuvor gegen Tiefenstein gewesen. „Die Truppe wächst aber weiter zusammen und hat auch in Daun bis zur letzten Minute große Moral bewiesen“, lobt Udo Baur.  Großes Vorbild war auch am Samstag Marco Ringer - sein Bruder Torsten stand ja auf der Gegenseite in den Reihen der Dauner - der die Mannschaft immer wieder motiviert und vorangetrieben hat.
Nach einer weiteren Spielpause trägt der Ski-Klub seine nächste Begegnung erst am Samstag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, in der Wandalberthalle aus. Dann hat es der Tabellenvorletzte mit dem Achten, der HSG Biewer II, zu tun.

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SK Prüm - HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach 27:21 (13:8)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 13.10.2011:

Es ist sicherlich die Überraschung des Spieltages! Die bisher punktlosen Prümer schickten den haushohen Favoriten und Tabellenführer aus dem Hunsrück, der bisher keinen Minuspunkt auf dem Konto hatte, schwer geschlagen auf die Heimreise. Eigentlich war nach dem bisherigen Saisonverlauf nur die Höhe des Sieges der Gäste fraglich. Doch Prüm überraschte von der ersten Spielminute mit einer starken Mannschaftsleistung, führte schnell 3:0 und behauptete über die gesamte Spielzeit die Führung. Es dauerte schon einige Zeit, ehe die HSG Akteure realisierten, was da passierte. Über 6:3 schienen die Gäste dann beim 7:6 Anschlusstreffer endlich begriffen zu haben, dass die Einstellung der Anfangsminuten nicht ausreichen würde, um die Halle in Prüm als Sieger zu verlassen. Doch der Gastgeber war taktisch glänzend auf die Gäste eingestellt, zog wieder auf 11:7 davon und überraschte mit der 13:8 Halbzeitführung.
Wer dann geglaubt hatte, die Gäste würden jetzt alles in die Waagschale werfen, sah sich getäuscht. Die Mannschaft von Trainer Jarek Glinka ließ auch nach dem Wechsel nicht nach und die Gäste kamen nie näher als zwei Tore an die Gastgeber heran. Über 17:15 behaupteten die Gastgeber auch dank der starken Torhüterleistungen von Andreas Geister, der seit Wochen in bestechender Form spielt und Nachwuchsmann Laszlo Giesgen, ihren Vorsprung und bauten ihn gegen Spielende weiter aus. „Endlich der erste Erfolg. Ich habe immer schon gesagt, dass die Mannschaft Potential hat, nur Zeit und Selbstvertrauen benötigt. Das Selbstvertrauen haben wir uns heute geholt. Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung und hoffe, dass wir diese Form konservieren können. Wir haben uns endlich als Team präsentiert, konnten auch erstmals in Bestbesetzung auflaufen“, freute sich SK Coach Jarek Glinka.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 14.11.2011:

Ski-Klub Prüm gelingt die Überraschung gegen den Spitzenreiter HSG Tiefenstein - Samstag zum Derby nach Daun
Im siebten Anlauf hat es endlich aus Sicht des Handball-Verbandsligisten Ski-Klub Prüm geklappt - und das auch noch gegen den Spitzenreiter und bislang ausnahmslos siegreichen Gast von der HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach. Mit 27:21 setzte sich das Team um Coach Jarek Glinka durch.
„Wir hatten ein gutes Gefühl vor dieser Partie. Schließlich hatten wir zuletzt immer wieder gut gespielt, oft aber knapp etwas Zählbares verpasst. Diesmal hat einfach alles gestimmt. Die Truppe war von der ersten Minute an konzentriert und hat eine geschlossene Mannschaftsleistung an den Tag gelegt“, bilanzierte Abteilungsvorstand Udo Baur. Schnell führten die Hausherren mit 3:0. Über 7:6 hieß es zum Seitenwechsel 13:8.
Auch in Durchgang zwei behauptete sich der Ski-Klub und ließ die Idar-Obersteiner nie näher als zwei Tore heran kommen. Besonders bemerkenswert fand Udo Baur auch die Stimmung in der Wandalberthalle. „Es waren rund 150 Fans da. Unsere Zuschauer haben uns ganz schön nach vorne gepeitscht. Das war einfach klasse. Auch für unsere Fans freut mich dieser Sieg.“
Mit zusätzlich gestärktem Selbstvertrauen fahren die Prümer, die zwischenzeitlich wieder nahezu alle Mann an Bord haben nun nach Daun. Samstag, 19.30 Uhr, kämpft der Vorletzte beim Vierten in dessen Wehrbüschhalle um die nächsten Punkte im Kampf um den Klassenverbleib.

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HSG Mertesdorf/Ruwertal - SK Prüm 34:28 (18:15)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 06.11.2011:

In einer torreichen Begegnung gewinnt Mertesdorf gegen die Gäste aus Prüm und setzt sich damit in der oberen Tabellenhälfte fest. Zu Beginn der Begegnung ging der Gastgeber mit 3:1 in Führung, verlor jedoch frühzeitig den Faden und verwertete seine Chancen nicht konsequent. Prüm hingegen nutzte seine Chancen und ging über 3:3 auf 4:9 in Führung. Erst als sich die Abwehr des Gastgebers neu formierte und die Angriffe konzentriert nach vorne getragen wurden, wendete sich das Spiel. Mertesdorf glich zum 11:11 aus und erspielte sich die Halbzeitführung zum 18:15.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit legten die Gastgeber nach und zogen auf 20:15 davon. Die Gäste gaben sich nicht auf, schafften es jedoch nicht den Rückstand auf weniger als 4 Tore zu verkürzen. Prüm fehlte am Ende die personellen Alternativen um das Spiel wieder offen zu gestalten und Mertesdorf sicherte sich beide Punkte in einer Partie, die von Schiedsrichter Wenner souverän geleitet wurde.
„Wir freuen uns über die beiden Punkte und haben die richtige Reaktion auf unsere desolate Leistung am vergangenen Spieltag gezeigt. Mit der Angriffsleistung kann ich zufrieden sein, obwohl wir etliche Chancen nicht genutzt haben. Jedoch sind 28 Gegentore einfach zu viel und zeigt uns, in welchen Bereichen wir noch arbeiten müssen. Großes Lob an Martin Thesen und David Prinz, die in der Abwehr ihre Aufgaben sehr gut lösten und im Angriff ihre Chancen sicher nutzten.“

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 07.11.2011:

Trotz sechster Niederlage in Serie wittert Ski-Klub Chance auf Überraschung...
Der Ski-Klub Prüm rutscht immer tiefer in den Schlamassel: Das 28:34 bei der HSG Ruwertal/Mertesdorf war bereits die sechste Niederlage in der laufenden Handball-Verbandsliga-Saison. 0:12-Punkte stehen nun zu Buche. Den Optimismus haben sie im Lager der Absteistädter aber weiter nicht verloren...
„Spielerisch konnten wir einhundertprozentig mithalten. Die kleinen Unterschiede haben es dann ausgemacht. Erschwerend kam die rote Karte gegen Jens Lepage zehn Minuten vor Schluss hinzu“, sagte Udo Baur vom Abteilungsvorstand des SKP in seiner Analyse. Der Ruwertaler Spieler sei an der Hüfte von Lepage hängen geblieben und habe nach dem Zusammenprall „gut gebrüllt, um kurz danach wieder topfit zu sein“, witterte Baur sogar einen Anflug von Unfairness beim Akteur der Gastgeber. Zum Zeitpunkt des Feldverweises waren die Prümer bis auf drei Treffer an die HSG heran gekommen.
Über weite Strecken war die Begegnung ziemlich ausgeglichen. Zu Beginn führte das Team von Spielertrainer Jarek Glinka sogar mit 9:4. Dann hieß es 11:11. Zur Pause führte die HSG mit 18:15, schaffte es in der Folge aber nicht, auf mehr als vier Tore davon zu ziehen.
Wie groß die Personalsorgen des Ski-Klubs sind, verdeutlicht der Umstand, dass der etatmäßige dritte Torwart Patrick Stamer in der Schlussphase auf Rechtsaußen ran musste und dabei übrigens noch einen Treffer beisteuerte.
„Immer wieder fehlen uns Spieler oder sind verletzt. Bis alles wieder normal läuft, ist die Weihnachtspause wohl vorbei. Bis dahin müssen wir uns irgendwie durchmogeln“, wird Udo Baur nicht müde zu betonen. Immerhin wird zum sehr schweren Spiel am Samstag, ab 19.30 Uhr, in der Wandalberthalle gegen den noch verlustpunktfreien Spitzenreiter HSG Tiefenstein David Morgens nach ausgeheilter Verletzung wieder zurück erwartet. Baur glaubt, dass „wir gegen Tiefenstein für eine Überraschung gut sind...“

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SK Prüm - DJK/MJC Trier 27:34 (12:14)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 23.10.2011:

Erwarteter Sieg des Favoriten MJC Trier in der Eifel! Das Team Sascha Kühn setzte sich am Ende verdient dank der stärkeren Anfangsphase im zweiten Spielabschnitt durch. Im ersten Spielabschnitt hielten die Gastgeber gut mit, hatten in Torhüter Patrick Stamer einen starken Rückhalt. Der Einbruch kam nach dem Wechsel!
Zehn Minuten verschliefen die Gastgeber den Start, die Trierer setzten sich auf 12:20 ab und hatten damit die Vorentscheidung geschafft. Zwar verkürzte der Gastgeber phasenweise auf vier Treffer, konnte das Spiel aber nicht mehr drehen. Auf Prümer Seite spielte Jürgen Wingels trotz seiner Verletzung und Michael Wielvers zeigte am Kreis eine gute Leistung. Rote Karten gab es in der 45. Minute für Jens Lepage und in der 58. Minute gegen Spielertrainer Jarek Glinka.
„Die waren beide berechtigt. Allerdings sahen wir nach dem Spiel Diskussionsbedarf, da Schiedsrichter Gilgenbach hier unterschiedliche Maßstäbe angewendet hat. Für die gleichen Vergehen gab es auf Trierer Seite lediglich Zeitstrafen“, erklärte SK Abteilungsleiter Michael Meyer.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 24.10.2011:

Ski-Klub Prüm verschläft zehn Minuten nach der Pause - 150 Zuschauer bilden starken Rückhalt
Eine weitere erwartete Niederlage kassierte Handball-Verbandsligist Ski-Klub Prüm beim 27:34 in eigener Halle gegen das Spitzenteam DJK/MJC Trier. Trotz der klaren Pleite stehen die Zuschauer weiter voll hinter ihrem Team. „150 waren da und sie haben unserer Truppe den Rücken gestärkt“, lobte Abteilungsvorstand Udo Baur.
In der ersten Hälfte konnte der Ski-Klub noch gut mithalten. 12:14 hieß es zum Seitenwechsel. Zehn schwache Minuten zu Beginn von Durchgang zwei brachten die Gastgeber jedoch nachhaltig auf die Verliererstraße: Sechs Treffer markierte die MJC in Folge und war danach nicht mehr einzuholen. Erneut reklamierten die Prümer personelle Engpässe für sich. So musste Coach Jarek Glinka für den urlaubenden Torsten Leonartz spielen. „Die Einstellung und die Emotionen waren da. Wir haben zwar jetzt fünf Mal in Folge verloren, verfügen aber nach wie vor über eine völlig intakte Moral. Wir machen weiter und hoffen nun, im nächsten Auswärtsspiel zu punkten“, sagt Abteilungsvorstand Udo Baur.
Nach der Spielpause am Wochenende geht es am Samstag, 5. November, 19.30 Uhr, bei der HSG Mertesdorf weiter. Positiv stellte Udo Baur die eigenen Fans heraus: „Es waren an einem Sonntag Abend 150 Zuschauer in der Wandalberthalle. Sie haben uns super angefeuert. Wir haben ein Riesenpublikum, das weiß, wie personell schwierig es für uns aktuell ist. Wir werden uns wohl bis zur Weihnachtspause durchwurschteln müssen.“

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HSC Schweich II - SK Prüm 32:27 (14:11)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 16.10.2011:

Es wurde ein Start-Ziel Sieg der Gastgeber gegen eine weiterhin punktlose Prümer Mannschaft! Lediglich in der Anfangsphase konnten die Gäste aus der Eifel mithalten und das Spiel bis zum 5:5 offen halten. Drei Tore in Folge leiteten dann den Sieg der Gastgeber ein, die über 8:5 in der 20. Minute den Drei-Tore-Vorsprung bis zur Pause verteidigten. Auch nach dem Wechsel gelang es den Gästen nicht, den Schweicher Spielfluss zu stoppen. Nie kam das Team von Trainer Jarek Glinka näher als vier Tore an die Gastgeber heran, die am Ende einen verdienten 32:27 Erfolg feierten. „Tim Feller und Benedikt Deutsch im Tor waren die auffälligsten Spieler“, lobte Schweichs Trainer Wolfgang Schnase.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 17.10.2011:

Ski-Klub verliert bei Schweich II - Udo Baur vermisst die Emotion - Sonntag kommt MJC Trier
Auch nach dem vierten Saisonspiel muss der Ski-Klub Prüm weiter auf den ersten Punktgewinn warten. Beim HSC Schweich II verlor das Team um Spielertrainer Jarek Glinka verdient mit 27:32 und ließ nach Ansicht von Udo Baur vom Abteilungsvorstand den letzten Willen vermissen.
Die Gäste konnten in der Anfangsphase nur bis zum 5:5 mithalten. Danach lag die Rheinlandligareserve ständig in Front. Das 14:11 zur Pause konnten die Schützlinge von Coach Wolfgang Schnase bis zur Schlusssirene weiter ausbauen. „Ich kann keinem abstreiten, dass er nicht gekämpft hat. Aber trotzdem war es zu wenig. Der letzte Biss, die große Emotion hat mir einfach gefehlt, um hier den Bock umzustoßen“, sagte Udo Baur vom Abteilungsvorstand des Ski-Klubs in seiner Analyse. Erschwerend kommt bei den Prümern der dünne Kader hinzu. Wenn dann noch Akteure wie Alexander Weißbecker und David Morgens verletzt oder angeschlagen sind, wird es schon ganz eng.
Die Chancen, am kommenden Spieltag den ersten Punkt oder gar den ersten Sieg in dieser Saison einzufahren, sind eher gering: Sonntag, 17 Uhr, hat der Ski-Klub die mit 8:2-Punkten gestartete DJK/MJC Trier in der Wandalberthalle zu Gast.
Trotzdem hat Udo Baur die Zuversicht nicht verloren: „Das Potenzial ist grundsätzlich da. Deshalb sehen wir uns auch in dieser Begegnung sicherlich nicht chancenlos.“
Gar nicht weiter kommentieren will Baur den vor Wochen bereits von Coach Glinka ins Gespräch gebrachten Neuzugang, der eine erhebliche Verstärkung darstellen sollte („Eine Rakete“): „Das ist in der Schwebe und eigentlich noch sehr weit weg. Mehr gibt es dazu momentan nicht zu sagen.“

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TV Bitburg II - SK Prüm 32:30 (16:14)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 02.10.2011:

In einem fairen und spannenden Derby unter der guten Leitung der Unparteiischen Schumacher/Schumacher setzte sich Prüm zunächst nach ausgeglichenem Start in der 10. Minute mit 4:7 ab. Bitburg bekam danach den besten Prümer Angreifer Torsten Leonartz besser in den Griff und konnte über 6:7 und 9:10 zum 10:10 ausgleichen. Durch druckvolles Angriffsspiel gelang Bitburg die 16:14 Pausenführung.
Prüm glich gleich nach dem Wechsel nochmals zum 17:17 aus, doch Bitburg ließ in der konzentrierten Abwehrarbeit nicht nach, hielt das Tempo im Angriff hoch und zog bis zur 45. Minute auf 29:24 davon. Die stark kämpfenden Gäste gaben sich nicht geschlagen und kamen auch aufgrund der technischen Fehler der Gastgeber mit vier Toren in Folge auf 29:28 heran. Die Auszeit des Bitburger Teams in der 53. Minute kam zum richtigen Zeitpunkt. Die Mannschaft behielt die Ruhe und ein am Ende stark haltender Dennis Schwerdt im Tor sorgten für den verdienten Sieg.
„Ich bin beeindruckt von der sehr ausgeglichenen Mannschaftsleistung. Jeder Spieler kann in wichtigen Spielphasen Verantwortung übernehmen und entscheidende Aktionen einleiten. Heute war es besonders Patrick Walerius, der nach seiner Verletzung ein tolles Spiel zeigte,“ freute sich Bitburgs Trainer André Olbricht.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 03.10.2011:

Fehlstart perfekt - Ski-Klub Prüm verliert auch das Derby in Bitburg und hat immer noch keinen Punkt auf dem Konto
Ihre dritte Niederlage im dritten Spiel der neuen Saison in der Handball-Rheinlandliga mussten die Ski-Klub-Handballer am Samstag Abend im Derby beim TV Bitburg II quittieren: Das Team um Spielertrainer Jarek Glinka zog in der Edith-Stein-Halle mit 30:32 den Kürzeren. Die Gäste erwischten zunächst den besseren Start, führten mit 7:4. Doch dann fanden die Bitburger ein Mittel gegen Prüms Goalgetter Torsten Leonartz und glichen beim 10:10 schließlich aus. Bis zur Pause hieß es 16:14 für die Hausherren. Die zweite Hälfte begann gut für den SKP, glich man doch zum 17:17 aus. Zwischenzeitlich zog Bitburg auf 29:25 davon, doch die Abteistädter verkürzten noch einmal auf 29:28. In der Schlussphase bewahrten die Bitburger dann kühlen Kopf und fuhren ihren ersten Saisonsieg ein. Der SKP tritt nach den Herbstferien am Sonntag, 16. Oktober, 15 Uhr, beim HSC Schweich II an.

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SK Prüm - TuS Fortuna Saarburg 31:32 (17:9)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 25.09.2011:

Ein verrücktes Spiel in Prüm! Lange Zeit sahen die Gastgeber wie der Überraschungssieger gegen den Rheinlandligaabsteiger aus Saarburg aus. Dann aber entschied die individuelle Klasse von Gästespieler Tim Moske das Spiel!
Nach der schwachen Leistung der letzten Woche hatten sich die Eifelaner einiges vorgenommen und setzten dies auch von Beginn an in die Tat um. Sie legten los wie die Feuerwehr, überraschten die Gäste, die im ersten Spielabschnitt keine Chance hatten. Nach dem 3:3 zog das Glinka Team, der verletzungsbedingt fehlte, auf und davon und schien zur Pause bereits als Sieger festzustehen.
Die Hoffnung bekam nach dem Wechsel neue Nahrung, bis zur 40. Minute bauten die Prümer ihren Vorsprung auf 22:11 aus! Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl niemand mehr auf die Fortunen aus Saarburg gesetzt. Die Wende kam durch die Einzelaktionen von Tim Moske, der sein Team mitriss, beim Gastgeber war der Akku leer, die Mannschaft hatte keine Alternativen auf der Bank. Saarburg holte Tor um Tor auf und erzielte gegen die spielerisch besseren Gastgeber den 31:31 Ausgleich, ehe mit dem Schlußpfiff der nicht mehr für möglich gehaltene Siegtreffer bejubelt wurde.
„Saarburg hatte einfach den längeren Atem und hat die Konzentration hoch gehalten“, lobte Prüms Presssesprecher Michael Meyer.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 19.09.2011:

Ski-Klub Prüm führt lange und hoch, steht aber am Ende mit leeren Händen da
Unglaublich, aber wahr: Da hatte Handball-Verbandsligist Ski-Klub Prüm den Rheinlandligaabsteiger TuS Fortuna Saarburg am Samstag Abend schon fest am Wickel, führte zur Pause mit 17:9 und später sogar mit 20:11 - und stand am Ende mit leeren Händen da...
„Die Jungs haben zum ersten Mal gezeigt, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Am Ende sind wir aber regelrecht eingebrochen. Mir fehlen einfach die personellen Alternativen. Ich hatte nur einen einzigen Spieler zum Wechseln. Saarburg dagegen ist hier in voller Montur angetreten“, sagte Jarek Glinka, der Spielertrainer der Absteistädter, in seiner Analyse. Auch der Coach selbst hatte nach einem im ersten Saisonspiel bei der HSG Irmenach (30:41) erlittenen Rippenbruch nicht mitwirken können.
Nach dem 17:9 zur Pause hieß es zwischenzeitlich 20:11. dann kam der Gast von der Saar aber immer näher heran und machte kurz vor Schluss das 32:31. „Anwesende Trainer von der Konkurrenz haben uns gegen eine solch gute Mannschaft wie Saarburg eine richtig gute Leistung bescheinigt. Wir müssen auf dem Positiven aufbauen und haben weiter volles Vertrauen gerade in unsere jungen Kräfte“, wird Glinka nicht müde zu betonen. Simon Jahnke war mit neun Treffern der beste Prümer Torschütze. Lobend äußerte sich der Coach auch über Stefan Schneider: „Er ist ein echtes Vorbild auf dem Spielfeld und versucht immer alles.“
Kommenden Samstag, ab 19.50 Uhr, treten die Prümer zum Derby bei der zweiten Mannschaft des TV Bitburg an.

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HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II - SK Prüm 41:30 (18:11)

Die Internetseite Moselhandball berichtet am 18.09.2011:

Gelungener Saisonauftakt für HSG Coach Carsten Esdar und sein Team! Die Hunsrücker schickten den Gast mit einer überraschend hohen 41:30 Schlappe auf die Heimreise.
Dank eines überragenden Benjamin Schug im Tor kamen die Gastgeber zu schnellen Gegenstoßtoren und führten in der 7. Minute bereits mit 8:2! Das Tempo hielten die Hunsrücker hoch und zogen über 18:11 nach dem Wechsel kontinuierlich auf und davon und hatten das Spiel in der 45. Minute beim 32:21 frühzeitig entschieden. In der Restspielzeit verwaltete das Ensdar-Team den Vorsprung.
„Auf beiden Seiten gab es herausragende Spieler. Bei uns war es Torhüter Benjamin Schug, beim Gast verdiente sich Linksaussen Simon Linke Bestnoten. Der junge Gästenangreifer kam zu neun Treffern“, lobte Esdar.

Der Prümer Wochenspiegel berichtet am 19.09.2011:

Für Prüms Trainer Jarek Glinka ist der Spaß schon nach der Auftaktniederlage vorbei
Ihre Saisonpremiere haben die Verbandsliga-Handballer des Ski-Klubs Prüm gehörig in den Sand gesetzt: Bei der zweiten Garnitur der HSG Irmenach-Kleinich/Horbruch erlebte das Team von Trainer Jarek Glinka eine 30:41-Abfuhr.
„Ich hätte nicht gedacht, dass wir hier so untergehen. Es war sehr enttäuschend, zumal ich nach unserer sehr ordentlichen Vorbereitung eigentlich ein gutes Gefühl hatte“, meinte der Prümer Übungsleiter nach dem Debakel in der Kleinicher Hirtenfeldhalle.
Schon nach sieben Minuten führte die HSG mit 8:2. Zur Pause hieß es 17:11 und spätestens in der 46. Minute war beim Spielstand von 32:21 alles entschieden.
„Einige in meiner Mannschaft hatten offenbar auch Motivationsprobleme und fanden keine richtige Einstellung zu Spiel und Gegner. Hinzu kamen personelle Ausfälle, sodass ich selbst mitspielen musste, obwohl ich das eigentlich ja gar nicht mehr möchte“, sagte Glinka in seiner Analyse. Unter anderem hatte er auch auf Routinier Torsten Leonartz verzichten müssen, der aber in der Heimpremiere am Samstag, ab 19:30 Uhr, in der Wandalberthalle gegen Rheinlandligaabsteiger TuS Fortuna Saarburg wieder fit sein soll.
Der Prümer Trainer hofft auf eine sorgenfreie Saison mit „nicht so vielen leistungsmäßigen Einbrüchen wie in der vergangenen Spielzeit“. So lange das nicht der Fall sei, könne er auch die angekündigte namhafte Verstärkung nicht präsentieren: „Wir müssen uns erst einmal selbst stabilisieren.“
Als einen der wenigen Lichtblicke beim 30:41 in Kleinich machte Glinka Nachwuchsmann Simon Jahnke aus, der gleich neun Treffer beisteuerte.
Für diese Trainingswoche kündigt der Prümer Trainer nun eine härtere Gangart an: „Wir werden ganz hart arbeiten. Der Spaß ist vorbei. Ich gehe davon aus, dass die Jungs dann gegen Saarburg viel beherzter zu Werke gehen.“

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